20260319|Aus der Praxis des Asylwesens im Kanton Bern
Donnerstag, 19. März 2026
Von: 14h15
bis: 16h00
Anmelden bis: 28.01.2026
Treffpunkt
Nydeggsaal, Nydeggstalden 9, 3011 Bern (Kirchgemeinde Nydegg)
mit anschliessendem Apéro
Gastticket erhältlich
Anreise mit öV: Abfahrt Bahnhofplatz Bern, Buslinie 12, Richtung Zentrum Paul Klee, alle 6 Min.
Anreise mit Pw: Parkplatz Klösterlistutz oder Parkhaus Rathaus.
Organisator
Markus Zbinden, Blochstrasse 57, 3653 Oberhofen
Email: markus01041956@gmail.com
Mobile: 0799998877
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Das Thema Migration und damit insbesondere das Asyl- und Wegweisungsverfahren beschäftigt die westlichen Staaten bzw. Demokratien seit über einem Jahrzehnt intensiv. Es scheint sogar, dass in gewissen Ländern wie den USA, Australien und den EU-Mitgliedstaaten u.a.m. dieses Thema zu einer politischen Spaltung führt und damit die westlichen Demokratien in ihrer Existenz letztendlich gefährdet. Wie sieht es nun in der Schweiz, speziell im Berner Oberland, mit der Handhabung des Asylwesens aus? Beat von Allmen, Dipl. Sport- und Turnlehrer/Master in Tourismus, (ehemaliger Leiter einer Asylkollektivunterkunft), wird uns während 90 Minuten auf eine spannende Reise hinein in die Vielschichtigkeit des Asylwesens mitnehmen und Fragen beantworten. Themenschwerpunkte u.a. sind: • Über 80% sind Wirtschaftsflüchtlinge, sie suchen nicht Schutz, sondern «ein besseres Leben» und müssen oft die ganze Familie in der Heimat unterstützen. • Erwartungen und Verhalten der Asylsuchenden. • Ineffizienz und Schwerfälligkeit unseres Asylapparates (auch Bund). Zum Abschluss und Gedankenaustausch ist ein Tisch im Restaurant «Altes Tramdepot», Grosser Muristalden 6, Bern, für einen Apéro reserviert. Das Apéro kann individuell bestellt bzw. bezahlt werden.
